Vom Umgang mit schwierigen Mitarbeitern

Sagen wir es so, für den Zombie-Manager ist jeder denkende Mitarbeiter*in ein schwieriger Mitarbeiter. Was aber, wenn man diese braucht und der Zombie-Manager zeitweise auf deren "Doing" angewiesen ist?

Für diesen Fall empfiehlt es sich für den ZM eine (am besten externen) Zwischen-Manager einzusetzen, oder auch einen Interims-Manager. Dieser kann nur so gute Arbeit abliefern, wie er Informationen durch den ZM zum Durchführen seiner Tasks hat. Am Besten wenig bis gar keine, bis auf den klaren Auftrag den "schwierigen Mitarbeiter" auf das hirnlose Ziel einzuschwören. Diese Aufgabe kann er dann mit Projekttools, Workshops und vielen anderen tollen Sachen bis zum Erbrechen an den denkenden abarbeiten. Es kommt natürlich unter Umständen auch etwas brauchbares dabei raus. Diese Ergebnisse braucht der ZM aber nicht zu übernehmen, er kann ja Dank seiner höheren Einsicht korrigierend das Steuer in die Hand nehmen und am Besten die Ergebnisse in der Schublade verschwinden lassen. Alle hatten viel Arbeit, waren von Hoffnung beseelt und fallen in ein tiefes Loch. Perfekt!

Denken Sie mal drüber nach als ZM, aber nicht zu viel, nicht das noch die anderen ZMler auf Sie aufmerksam werden...

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